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Heimatstück - ein Baumstamm wird zu Brettern  

 

Esche aus Besenhausen Stumpf der Esche auf dem Eiskeller
ein mächtiger Eschen-Stamm vom Rittergut Besenhausen
...stand auf dem ehemaligen Eiskeller,
...wird zum Sägewerk nach Gleichen transportiert und hier zu Brettern gesägt:
 
Stammdurchmesser ca.70-80 cm
im Sägewerk
     
erste Eschenbretter geschnitten  
5. Brett
 
auf der horizontalen Bandsäge
 
schönes eschenholz
 
horizontale Bandsäge wegstapeln
     
Lagerung vor der Werkstatt Seeland
vor der Werkstatt angekommen - nun sollte er min. 3 Jahre natürlich trocknen

Extreme
 

die Monster sind los !

(Kirschbaum von einer Weide bei Reinhausen)

aus einem Stamm, der schon Schwierigkeiten bereiten würde, wenn man Brennholz daraus machen wollte, entstehen wunderbare Strukturen und Farben, die wir sonst nicht kennen... s. Bilder links
 

Risiko:

ein überwallter Nagel beendet das Vergnügen abrupt - ein Knall, alles steht und ein neues Bandsägeblatt muß her...

abgerissene Zähne des Sägeblattes (mit Hartmetallbestückung)

 

 

 


 

mächtige Hainbuche- nur noch für den Schredder ?
...mal sehen, was draus wird ...
 
     

 

ein gepfropfter Apfelbaum (am unteren Ende noch gut zu erkennen)

Bild unten:

ein Käfer ? - exotische Einwachsung im Apfelholz ( das Blau darin leuchtet im frischen Sägeschnitt)

 

 
 
     

 

Der Erdstamm der gr. Esche - s.o. , wurde nun, ein halbes Jahr später zu dünneren Brettern aufgeschnitten. Damit es keine Verfärbungen im frischen Holz gibt, müssen die Bretter vor dem Stapeln erst mal "ablüften" .

  Im unteren Stammbereich haben sich schon Pilze "markiert", deren Spuren fast wie gemalte Landschaften aussehen. Dieser Prozess kommt mit dem Trocknen zum Stehen und daraus können nun besonders attraktive Möbelteile werden ...

 


Infos verwendeter Holzarten
 
Fortsetzung folgt ...

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